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        <title>Veranstaltungen bei M2M Consulting</title>
        <description></description>
        <link>http://www.m2m-consulting.de/</link>
        <lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 18:11:06 GMT</lastBuildDate>
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            <title>Change - Aufbauseminar</title>
            <link>http://www.m2m-consulting.de/seminare/change-aufbauseminar.html</link>
            <description><![CDATA[<p><img height="178" width="239" src="http://www.m2m-consulting.de/images/stories/m2m/Seminar_Bilder/fuehrung/change.jpg" alt="change-aufbau" style="float: left;" />Als Change Agent haben Sie Veränderungsprozesse zu gestalten und konkrete Herausforderungen in der Praxis zu bewältigen. Sie treffen auf Widerstände und Konflikte, auch an unerwarteten Stellen, denn die Zusammenhänge sind komplex.<br />In diesem Aufbauseminar gewinnen Sie einen Überblick über die Dynamik und die Eigenart von Veränderungen und gestalten die zentralen Prozesse (z.B. Steuerungs-, Führungs-, Beteiligungs- und Kommunikationsprozess) für Ihre Veränderungsarchitektur.<br />Sie erkennen typische Reaktionen auf Veränderungen und ihre Ursachen sowie deren Auswirkung auf die Motivation der Beteiligten. Insbesondere sind sie mit dem Umgang mit Widerständen in den Change-Phasen vertraut. Sie wissen, welche Grundprinzipien beachtet werden müssen, damit sich Veränderungsbereitschaft und Veränderungskompetenz entwickeln kann.<br />Sie stärken Ihre Rolle als Change Manager und entwickeln Verständnis für die Bedürfnisse und Bedenken aller Beteiligten.<br />Während des Aufbauseminars entwickeln Sie konkrete Ideen zur Gestaltung und Steuerung Ihres Veränderungsprozesses und stellen der Transfer zu Ihren eigenen Veränderungsprozessen her.<br />Ihre konkreten Erfahrungen nehmen einen wichtigen Raum ein, werden reflektiert und weiterentwickelt.</p>
<p> </p>
<h2>Inhalte:</h2>
<ul>
<li>Change Management als fortgeschrittene Führungsaufgabe</li>
<li>Was Change Agents leisten müssen</li>
<li>Rollen im Change Management</li>
<li>Akzeptanz bzw. Wertschätzung als Konstante im Veränderungsprozess</li>
<li>Aufbau einer Veränderungsarchitektur, die alle relevanten Bereiche integriert</li>
<li>Etablierung eines Steuerungsteams</li>
<li>Die Landkarte für Veränderungen</li>
<li>Die 10 wichtigsten Erfolgsfaktoren für Veränderungsprozesse</li>
<li>Einbindung von Interessensgruppen</li>
<li>Gestaltung von Beteiligungs- und Kommunikationsprozessen</li>
<li>Praktisches Erproben konkreter Change-Tools</li>
<li>Umgang mit Widersprüchen und Unwägbarkeiten</li>
<li>Widerstände in Veränderungsprozessen erkennen und in konstruktive Energie umwandeln</li>
<li>Schocksituationen und Demotivation vermeiden</li>
<li>Quick-Win-Celebration</li>
<li>Fallarbeiten zu konkreten Veränderungsprojekten / -vorhaben / -erfahrungen</li>
</ul>
<p> </p>
<h2>Zielgruppe:</h2>
<p>&nbsp;Mitarbeiter, Angestellte, Führungskräfte{jcomments off}</p>]]></description>
            <author> c.brender@m2m-consulting.de (Christine Brender)</author>
            <pubDate>Mon, 28 Nov 2011 11:43:42 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.m2m-consulting.de/seminare/change-aufbauseminar.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Emotionale Intelligenz - Aufbauseminar</title>
            <link>http://www.m2m-consulting.de/seminare/emotionale-intelligenz-aufbauseminar.html</link>
            <description><![CDATA[<p><img height="153" width="200" src="http://www.m2m-consulting.de/images/stories/m2m/Seminar_Bilder/Selbstmanagement/eq.jpg" alt="eq" style="float: left;" />Sie haben das Basisseminar zum Thema „Emotionale Intelligenz“ bereits besucht und wollen Ihr Know-how dazu vertiefen, um es in beruflichen wie privaten Situationen besser und gezielter einsetzen zu können? Dann ist dieser Aufbaukurs das Richtige für Sie.<br />Ziel ist es, die bereits erlernten Fähigkeiten weiter zu entwickeln und auch in herausfordernden Situationen anzuwenden. Sie können eigene Fallbeispiele einbringen und ein persönliches Coaching in Anspruch nehmen.</p>
<p> </p>
<h2>Inhalte:</h2>
<ul>
<li>Vertiefung der 5 EQ-Dimensionen: Selbstwahrnehmung, Selbstkontrolle, Motivation, Empathie und Sozialkompetenz</li>
<li>Stimmungsmanagement:<br />Sich selbst positive Anweisungen geben</li>
<li>Durchsetzen mit EQ</li>
<li>EQ in Konflikt- und Verhandlungssituationen</li>
<li>Mit Empathie zuhören und konstruktiv Kritik geben</li>
<li>Souverän mit schwierigen Menschen umgehen</li>
<li>Beziehungsmanagement</li>
<li>Reflektion und Bearbeitung aktueller, herausfordernder Praxisfälle aus dem beruflichen Alltag</li>
<li>Optional: Persönliches Coaching</li>
<li>Planung des persönlichen Transfers</li>
</ul>
<p> </p>
<h2>Zielgruppe:</h2>
<p>&nbsp;Mitarbeiter, Angestellte, Führungskräfte{jcomments off}</p>]]></description>
            <author> c.brender@m2m-consulting.de (Christine Brender)</author>
            <pubDate>Mon, 28 Nov 2011 11:38:18 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.m2m-consulting.de/seminare/emotionale-intelligenz-aufbauseminar.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Verhandeln - Aufbauseminar</title>
            <link>http://www.m2m-consulting.de/seminare/verhandeln-aufbauseminar.html</link>
            <description><![CDATA[<p><img height="200" width="300" src="http://www.m2m-consulting.de/images/stories/m2m/Seminar_Bilder/Offene_Seminare/verhandeln.jpg" alt="verhandeln" style="margin-bottom: 5px; float: left; margin-right: 10px;" />Sie besitzen bereits grundlegende Erfahrungen im Verhandeln und möchten zusätzlich spezifische Kenntnisse gewinnen?<br />Im Aufbauseminar „Erfolgreich Verhandeln“ erfahren Sie, wie Vorbereitung und strategische Überlegungen einen Verhandlungsprozess entscheidend beeinflussen. Sie werden neue Taktiken und Techniken zur Optimierung Ihrer Verhandlungskompetenz erlernen und diese mittels genau vorgegebener Rollenspielsituationen sofort um- und einsetzen.<br />Sie erhalten gezielte Hinweise für Ihr persönliches Auftreten und können Ihre persönliche Verhandlungsstrategie weiterentwickeln. Dadurch werden Sie zukünftige Verhandlungen sicherer und souveräner führen und frühzeitig Manipulationen erkennen und bearbeiten können.<br />Im Rahmen der Praxisfallbearbeitung erhalten Sie individuelles Feedback über das eigene Verhandlungsverhalten und die Möglichkeit, neue Vorgehensweisen direkt zu erproben.</p>
<p> </p>
<h2>Inhalte:</h2>
<ul>
<li>Refresher zur Verhandlungspraxis:<br />Gewinner-Gewinner Strategie<br />Harvard-Methode<br />Weiches und hartes Verhandeln</li>
<li>Verhandlungsvorbereitung</li>
<li>Mentale Vorbereitung</li>
<li>Verhandlungstaktiken</li>
<li>Verhandlung als Machtspiel</li>
<li>Schwierige Verhandlungen erfolgreich meistern</li>
<li>Wie überwinde ich "Verhandlungssackgassen"?</li>
<li>Reaktionen auf unfaire Verhandlungspartner/-techniken</li>
<li>Ihr persönlicher Verhandlungsstil: Analyse konkreter Gesprächs- und Verhandlungssituationen</li>
<li>Praxisfallbearbeitung, optional mit Video-Feedback</li>
<li>Optional: Persönliches Coaching</li>
<li>Planung des persönlichen Transfers</li>
</ul>
<h2>Zielgruppe:&nbsp;</h2>
<p>Mitarbeiter, Angestellte, Führungskräfte{jcomments off}</p>]]></description>
            <author> c.brender@m2m-consulting.de (Christine Brender)</author>
            <pubDate>Mon, 28 Nov 2011 11:24:31 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.m2m-consulting.de/seminare/verhandeln-aufbauseminar.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Erfolgreich Argumentieren - Aufbauseminar</title>
            <link>http://www.m2m-consulting.de/seminare/erfolgreich-argumentieren-aufbauseminar.html</link>
            <description><![CDATA[<p><img height="200" width="133" src="http://www.m2m-consulting.de/images/stories/m2m/Seminar_Bilder/Kommunikation/argumentieren.jpg" alt="argumentieren" style="float: left;" />Aufbauend auf den Inhalten und Erkenntnissen des Basisseminars „Erfolgreich Argumentieren“ werden in diesem Aufbauseminar die wichtigsten im Dialog vertieft.<br />Der Argumentationserfolg lebt davon, dass Positionen ausgetauscht und entwickelt werden. Sie benötigen die Fähigkeit, die Meinungen und Einwände der beteiligten Parteien zu berücksichtigen, ohne den eigenen Standpunkt aufzugeben.<br />Zum schlüssigen, schnellen und zielgerichteten Argumentieren gehören durchdachte Begründungen und Fakten. Sie lernen so zu formulieren, dass Ihre Gesprächspartner Ihre Kompetenz erkennen und Ihnen daher gerne zustimmen. Unterstützt von Video-Feedback entwickeln Sie Ihre argumentativen Fähigkeiten nachhaltig.</p>
<p> </p>
<h2>Inhalte:</h2>
<ul>
<li>Überzeugend Argumentieren bei destruktiven Gesprächsverläufen</li>
<li>Anwendung von Argumentations-Fünfsätzen</li>
<li>Einwänden und Aggressionen begegnen</li>
<li>Umgang mit den eigenen Emotionen</li>
<li>Prinzipien des Power Talks</li>
<li>Verbesserung der persönlichen Argumentationsfähigkeit</li>
<li>Video-Feedback</li>
<li>Bearbeitung von Praxisfällen</li>
<li>Planung des persönlichen Transfers</li>
</ul>
<p> </p>
<h2>Zielgruppe:&nbsp;</h2>
<p>Mitarbeiter, Angestellte, Führungskräfte{jcomments off}</p>]]></description>
            <author> c.brender@m2m-consulting.de (Christine Brender)</author>
            <pubDate>Mon, 28 Nov 2011 10:46:40 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.m2m-consulting.de/seminare/erfolgreich-argumentieren-aufbauseminar.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Zeit- und Stressmanagement</title>
            <link>http://www.m2m-consulting.de/seminare/zeit-und-stressmanagement.html</link>
            <description><![CDATA[<p><img style="margin-right: 10px; float: left;" alt="Stressmanagement" src="http://www.m2m-consulting.de/images/stories/m2m/Seminar_Bilder/Selbstmanagement/stressmanagement_seminar_200.jpg" height="135" width="188" />Kennzeichnend für die tägliche Arbeit sind ein hoher Workflow sowie ein ständiger und hoher Termindruck. Erschwerend kommt hinzu, dass ein Großteil der Arbeitsaufgaben fremdbestimmt ist.</p>
<p>Ein effektives Zeitmanagement setzt eine klare und manchmal auch mutige Differenzierung (z.B. Wichtigkeit und Dringlichkeit) voraus. Ebenso ist der richtige Einsatz eines Tages- und Wochenplans von hoher Bedeutung, der keine Frustration schaffen soll, sondern im Sinne eines Roten Fadens innere Klarheit, Transparenz nach außen und Flexibilität im Handling unterstützen soll.<br /><br /><br /></p>
<h2>Ziele und Inhalte</h2>
Die Seminarteilnehmer arbeiten an folgende Zielen und Inhalten:<br /> 
<ul>
<li>Sie erkennen den Zusammenhang von Zeit- und Selbstmanagement und den Unterschied von Effektivität und Effizienz</li>
<li>Auf der Basis der vorhandenen Praxiserfahrungen erarbeiten sie Do´s and Don´ts eines erfolgreichen Zeitmanagements und vertiefen die wichtigsten Tools zur effektiven Planung und Arbeitsorganisation</li>
<li>Sie kennen ihre individuellen Zeitfresser und erarbeiten Möglichkeiten, sie zu reduzieren bzw. zu eliminieren</li>
<li>Sie priorisieren richtig und unterscheiden Wichtigkeit von Dringlichkeit und vermeiden die Dringlichkeitsfalle</li>
<li>Sie kennen die Dringlichkeitsfalle und wenden das Eisenhower-Prinzip sinnvoll an</li>
<li>Sie eignen sich mit Hilfe des Zeitmanagement-Buffets die wichtigsten Techniken des Zeitmanagements an und fokussieren sie für ihren spezifischen Bedarf (Einstellungen, Pareto-Prinzip, ALPEN, Nützliche Gesetzmäßigkeiten, Gehirn und Planung etc.)</li>
<li>Sie beherrschen die wichtigsten Tools zur effektiven Planung und Arbeitsorganisation und erstellen einen individuellen Tagesplan</li>
<li>Sie wenden die wichtigsten Tools zur effektiven Planung an:<br />Mit der Tagesplanung die Tagesziele erreichen</li>
<li>Sie lernen, sich– zwischenmenschlich verträglich – abzugrenzen:<br />Die Kunst, konstruktiv „Nein" zu sagen</li>
<li>Sie kennen die persönlichen Widerstände / psychischen Störfaktoren für ein erfolgreiches Zeitmanagement, wie z.B.:   
<ul>
<li>Aufschieberitis</li>
<li>Nicht wegwerfen können</li>
<li>Perfektionismus</li>
</ul>
</li>
<li>Erarbeitung und Vertiefung zu den spezifischen Themen_   
<ul>
<li>Effizienter Einsatz elektronischer Arbeitsmittel</li>
<li>Umgang mit der Informations- und Emailflut</li>
<li>Konstruktiv „Nein" sagen (Berücksichtigung zwischenmenschlicher Aspekte)</li>
<li>Wie organisiere ich den Tag?</li>
<li>Umgang mit fremd- und selbstbestimmtem Arbeiten</li>
<li>Was tun mit dem, was liegen bleibt?</li>
<li>Richtig Delegieren</li>
<li>Meetings</li>
</ul>
</li>
<li>Transferplanung</li>
<li>Sie führen einen Selbstcheck zu Fragen der Stressbelastung und des Stressmanagements durch</li>
<li>Der 3-teilige Stressprozess und effektive Möglichkeiten der Stressreduktion (= Struktur und Roter Faden des Seminars)</li>
<li>Sie machen sich die individuellen Stressoren bewusst und differenzieren in „daily huzzles" und die „life events" sowie in veränderbare und nicht veränderbare Stressoren</li>
<li>Sie nutzen Erkenntnisse aus dem Zeitmanagement zur wirksamen Stressreduktion, erkennen aber auch die Gefahren eines falsch verstandenen Zeitmanagements</li>
<li>Eustress und Distress: Der Zusammenhang von Arbeit, Führung und Erkrankung</li>
<li>Worin besteht eigentlich das „moderne Stress-Dilemma"? Und welchen Nutzen aber auch welche Gefahren beinhalten die körpereigenen Stressreaktionen?</li>
<li>Sie identifizieren Ihre Stress-Symptome und schätzen deren Bedeutung adäquat ein</li>
<li>Sie lernen im Sinne des mentalen Stressmanagements sieben Stressregulatoren kennen (Vorstellungs-, Einstellungs-, Selbstgesprächsregulation, Kompetenzüberzeugung, Selbstmotivation, Wahrnehmungsfilter, Reframing)</li>
<li>Ihre persönlichen Gefährdungspotenziale und Ressourcen: Neue Handlungsmöglichkeiten zur Stabilisierung der Gesundheit</li>
<li>Sie lernen die Bedeutung des Herz-Kreislauf-Trainings und der Bewegung zur effektiven Stressreduktion und Gesunderhaltung kennen</li>
<li>Sie lernen im Sinnen des regenerativen Stressmanagements praktische Entspannungsmethoden kennen und nutzen diese im Arbeitsalltag</li>
<li>Darüber hinaus reflektieren Sie die Bedeutung der Pause, der Freizeit, des Faulseins, des Genießens, der Langsamkeit etc. und entwickeln entsprechende Ableitungen für die eigene Alltagsgestaltung</li>
<li>20 bürotaugliche Praxis-Tipps und Anti-Stress-Strategien im Sinne der Stressorenreduktion (1), der mentalen Stressregulation (2)und des regenerativen Stressmanagements (3)</li>
<li>Sie erarbeiten im Sinne der Transfersicherung eine für die persönliche Situation geeignete Umsetzungsstrategie und werden dabei beraten</li>
</ul>
<a href="http://www.m2m-consulting.de/index.php?option=com_content&amp;view=section&amp;id=11"><br /></a>]]></description>
            <author> i.altenstrasser@m2m-consulting.de (Ines Altenstrasser)</author>
            <pubDate>Mon, 19 Apr 2010 12:12:57 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.m2m-consulting.de/seminare/zeit-und-stressmanagement.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>&amp;quot;Zeit- und Selbstmanagement&amp;quot;</title>
            <link>http://www.m2m-consulting.de/seminare/zeit-und-selbstmanagement.html</link>
            <description><![CDATA[<h2><img height="196" width="246" src="http://www.m2m-consulting.de/images/stories/m2m/Seminar_Bilder/Offene_Seminare/zeit_und_selbstmanagement.jpg" alt="zeit_und_selbstmanagement" style="float: left;" />Kurzbeschreibung</h2>
<p>Kennzeichnend für die tägliche Arbeit sind ein hoher Workflow sowie ein ständiger und hoher Termindruck. Erschwerend kommt hinzu, dass ein Großteil der Arbeitsaufgaben fremdbestimmt ist.<br />Ein effektives Zeitmanagement setzt eine klare und manchmal auch mutige Differenzierung (z.B. Wichtigkeit und Dringlichkeit) voraus. Ebenso ist der richtige Einsatz eines Tages- und Wochenplans von hoher Bedeutung, der keine Frustration schaffen soll, sondern im Sinne eines Roten Fadens innere Klarheit, Transparenz nach außen und Flexibilität im Handling unterstützen soll.<br />Im Sinne der Effektivität besteht die Kunst für das Zeitmanagement und der Arbeitsorganisation insbesondere darin, erstens zu wissen, worin die richtigen Prioritäten liegen, und zweitens, diese auch adäquat zu kommunizieren. In einer Kultur, die auch die interne Kundenorientierung großschreibt, ist es von hohem Nutzen, die notwendigen Abgrenzungen auf eine Art und Weise durchzusetzen, welche die Kollegen nicht brüskiert oder gar verletzt. Um dies zu gewährleisten, werden auch die wichtigsten kommunikationspsychologischen Basics erarbeitet.</p>
<p> </p>
<h2>Inhalte und Ziele</h2>
<ul>
<li><strong>Zusammenhang von Zeitmanagement und Selbstmanagement<br /></strong>Unterschied von Effektivität und Effizienz<br />Unterscheidung von Wichtigkeit von Dringlichkeit<br />Vermeidung der Dringlichkeitsfalle</li>
<li><strong>Do´s + Don´ts für ein erfolgreiches Zeitmanagement</strong><br />Erfahrungen und Fragestellungen aus der Praxis</li>
<li><strong>Tools zur effektiven Planung und Arbeitsorganisation</strong><br />Zeitfresser, Eisenhower-Prinzip, Einstellungen, Pareto-Prinzip, ALPEN, nützliche Gesetzmäßigkeiten, Gehirn</li>
<li><strong>Tages- und Wochenplanung<br /></strong>Planung schriftlich und am Vorabend<br />Erstellen eines individuellen Tagesplans</li>
<li><strong>Grenzen setzen und Nein sagen</strong><br />Die Kunst, konstruktiv „Nein" zu sagen</li>
<li><strong>Persönliche Widerstände und psychische Störfaktoren<br /></strong>Aufschieberitis<br />Nicht wegwerfen können<br />Perfektionismus</li>
<li><strong>Stressmanagement</strong><br />Folgen für die körperliche und psychische Gesundheit<br />Die 3 Säulen der individuellen Stresskompetenz<br />Instrumentelle, mentale und regenerative Stresskompetenz<br />Stresskompetente Mitarbeiterführung</li>
<li><strong>Selbstmanagement</strong><br />Think balanced™-Philosophie<br />Die 5 R´s für eine erfolgreiche Work Life Balance<br />Impulse aus der Glücksforschung und Erfolgsphilosophie</li>
</ul>
<h2><br />Arbeits- und Lernmethoden</h2>
<p>Das Seminar ist ganzheitlich und praxisorientiert konzipiert. Die Inhalte werden erfahrungsorientiert vermittelt und erarbeitet, einzelne Themenschwerpunkte werden von den Teilnehmern selbst bestimmt. Die Arbeits- und Lernmethoden im Einzelnen:</p>
<ul>
<li>Persönliches Reiss Profile</li>
<li>Theoretische Grundlagenvermittlung und prägnante Inputs aus Psychologie und Managementforschung</li>
<li>Einzel-/Team-&nbsp; und&nbsp; Gruppenübungen</li>
<li>Plenumsreflexion und Diskussion</li>
<li>Praxisfallbesprechung mit Reflecting Teams</li>
<li>Dosierte und gezielte Provokationen</li>
<li>Erfahrungsaustausch aus der täglichen Arbeit</li>
<li>Erfahrungsorientierte Experimente und Kommunikationsübungen</li>
<li>Einsatz von Metaphern, Symbolen und Story-Telling</li>
<li>Kurzübungen zu gehirngerechtem Arbeiten</li>
</ul>
<h2><br />Kosten</h2>
<p>Die Teilnahme am offenen Seminar kostet 1.280,00 € zuzügl. der gesetzlich geltenden Mehrwertsteuer.</p>
<h2><br />Leistungen</h2>
<p>Folgende Leistungen sind in den Kosten enthalten:</p>
<ul>
<li>Teilnahme am Seminar</li>
<li>Seminarunterlagen im M2M Ordner</li>
<li>Tagungspauschale (Seminarraum, Mittagessen und 2 Kaffeepausen)</li>
</ul>
<h2><br />Arbeitszeiten</h2>
<p>1. Tag: 10.00 bis 18.00 Uhr<br />2. Tag:&nbsp;&nbsp; 9.00&nbsp;bis 16.00 Uhr</p>
<h2><br />Veranstaltungsort</h2>
<p>Das Seminar findet im Raum Karlsruhe statt. Die Informationen zum genauen Veranstaltungsort erhalten nach Ihrer Anmeldung vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn.</p>
<h2><br />Trainer</h2>
<p>Das Seminar wird von Ulrich Mahr, geschäftsführender Gesellschafter von M2M Consulting, durchgeführt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.m2m-consulting.de/seminartermine/zeitmanagement.html"><img height="24" width="117" src="http://www.m2m-consulting.de/images/stories/m2m/Buttons/button_termin.jpg" alt="button_termin" /></a></p>]]></description>
            <author> kai.doehring@idn-online.de (admin2)</author>
            <pubDate>Mon, 19 Apr 2010 12:00:29 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.m2m-consulting.de/seminare/zeit-und-selbstmanagement.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Führung lernen II</title>
            <link>http://www.m2m-consulting.de/seminare/fuehrung-lernen-ii.html</link>
            <description><![CDATA[<p><img height="135" width="203" src="http://www.m2m-consulting.de/images/stories/m2m/Seminar_Bilder/fuehrung/fuehrung-lernen-ii.jpg" alt="fuehrung-lernen-ii" style="margin-top: 10px; float: left; margin-right: 10px;" />Aufbauend auf Teil 1 des Seminars „Führung lernen I" geht es in diesem <a target="_blank" href="http://www.m2m-consulting.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=288:seminare&amp;catid=131&amp;Itemid=68">Seminar</a> in erster Linie um die Vertiefung und Praxisanwendung der erarbeiteten Inhalte. Das eigene Führungsverhalten wird analysiert und reflektiert. Neben der Bearbeitung relevanter Praxisfälle geht es um die Frage, wie die eigenen Mitarbeiter weiterentwickelt werden können.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<h2>Ziele und Inhalte</h2>
<p>Die Seminarteilnehmer arbeiten an folgende Zielen und Inhalten:</p>
<ul>
<li>Sie reflektieren die bisherigen Führungserfahrungen und benennen und fokussieren die individuellen Lernziele zur eigenen Führungspraxis</li>
<li>Sie erleben in einer erfahrungsorientierten Simulation zentrale Führungsaufgaben, insbesondere:<br />
<ul>
<li>das leistungsorientiertes Führen von Teams</li>
<li>das Überbringen schlechter Nachrichten</li>
<li>die Grundlagen des <a target="_blank" href="http://www.m2m-consulting.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=279:change-management&amp;catid=131&amp;Itemid=68">Change Managements</a></li>
</ul>
</li>
<li>Sie vertiefen folgende Führungsinstrumente:<br />
<ul>
<li>Führungsinstrument <a target="_blank" href="http://www.m2m-consulting.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=374:feedback&amp;catid=131&amp;Itemid=68">Feedback</a></li>
<li>Führungsinstrument Kontrolle</li>
<li>konstruktive Kritik</li>
</ul>
</li>
<li>Sie erlernen die Techniken des Aktiven Zuhörens und der Ich-Botschaft und wenden diese im Sinne des Feedbacks und der konstruktiven Kritik an</li>
<li>Sie sind in der Lage, Kritikgespräche in Lösungsgespräche zu transformieren und beherrschen die entsprechende Gesprächsstruktur</li>
<li>Sie wissen, was zu tun ist, wenn Vereinbarungen nicht eingehalten werden und beziehen Dritte mit ein</li>
<li>Sie kennen die „Trauerkurve" und treffen für das Überbringen schlechter Nachrichten die richtigen Konsequenzen</li>
<li>Sie kennen die individuellen Reaktionsmuster bei Veränderungen sowie die Bedeutung von Widerstand in erfolgreichen Veränderungsprozessen</li>
<li>Sie kennen die „Uhr für Veränderungsprozesse" und passen ihr Führungsverhalten an die jeweiligen Phasen an</li>
<li>Sie machen sich die Aufgabe der Mitarbeiterentwicklung bewusst und kennen Möglichkeiten sie weiterzuentwickeln</li>
<li>Sie definieren für die individuell fokussierten Praxisfälle aus dem Führungsalltag konkrete Lösungsschritte</li>
</ul>
<br />
<p> </p>
<p> </p>]]></description>
            <author> kai.doehring@idn-online.de (admin2)</author>
            <pubDate>Tue, 13 Apr 2010 12:11:23 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.m2m-consulting.de/seminare/fuehrung-lernen-ii.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Führung lernen I</title>
            <link>http://www.m2m-consulting.de/seminare/fuehrung-lernen-i.html</link>
            <description><![CDATA[<p><img height="135" width="203" src="http://www.m2m-consulting.de/images/stories/m2m/Seminar_Bilder/fuehrung/fuehrung-lernen-i.jpg" alt="fuehrung-lernen-i" style="margin-top: 10px; float: left; margin-right: 10px;" />Im diesem <a target="_blank" href="http://www.m2m-consulting.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=288:seminare&amp;catid=131&amp;Itemid=68">Seminar</a> steht im Vordergrund die erfahrungsorientierte Vermittlung der Führungsgrundlagen. Im Sinne der eigenen Klarheit und Bewusstheit sowie der persönlichen Identifikation mit der neuen Führungsrolle werden die wesentlichen Führungsaufgaben und Herausforderungen erarbeitet. Desweiteren geht es um die Auseinandersetzung mit den internen Führungsleitlinien und dem Erstellen eines persönlichen Entwicklungsplans.</p>
<p> </p>
<h2>Ziele und Inhalte</h2>
<p><br />Die Seminarteilnehmer arbeiten an folgende Zielen und Inhalten:</p>
<ul>
<li>Sie verstehen den schillernden Begriff der „Führung"</li>
<li>Sie erkennen die Vielfalt und Widersprüchlichkeit der Führungsaufgaben und erarbeiten die klassischen Spannungsfelder (Führungsdilemmata) heraus</li>
<li>Sie setzen sich mit der Vorbildfunktion und den OBI Werten / den Führungsleitlinien auseinander</li>
<li>Sie entdecken, dass es „Fehler"-freie Führung nicht geben kann</li>
<li>Sie entwickeln eine klare Identifikation mit den Führungsaufgaben</li>
<li>Sie erleben in einer erfahrungsorientierten Simulation die Führungspraxis aus verschiedenen Perspektiven (FK, MA, Beobachter) und lösen gemeinsam eine herausfordernde Führungsaufgabe</li>
<li>Sie erarbeiten anhand der Praxisübung den Managementkreislauf und die OBI Führungsinstrumente</li>
<li>Sie werten die Praxisübung hinsichtlich des Perspektivenwechsels, der Führungsrolle sowie der Führungsinstrumente aus</li>
<li>Sie vertiefen die Auswertung in Hinblick auf die Grundlagen der Mitarbeiterkommunikation</li>
<li>Sie erarbeiten die Grundlagen für die Führung von Teams</li>
<li>Sie kennen die Grundlagen der Motivation und verstehen das Paradox, als FK zu motivieren. Sie erarbeiten Möglichkeiten über den „Rahmen" Motivation zu erzeugen und wissen um die Bedeutung der Anerkennung</li>
<li>Sie reflektieren relevante Praxisfälle aus ihrer Führungserfahrung und erarbeiten auf der Basis der erarbeiteten Inhalte konkrete Lösungsschritte</li>
<li>Sie planen zur Optimierung der eigenen Führungspraxis konkrete Schritte</li>
</ul>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>]]></description>
            <author> kai.doehring@idn-online.de (admin2)</author>
            <pubDate>Tue, 13 Apr 2010 12:06:41 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.m2m-consulting.de/seminare/fuehrung-lernen-i.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Gesprächsführung</title>
            <link>http://www.m2m-consulting.de/seminare/gespraechsfuehrung.html</link>
            <description><![CDATA[<p><img height="135" width="203" src="http://www.m2m-consulting.de/images/stories/m2m/Seminar_Bilder/fuehrung/gespraechsfuehrung.jpg" alt="gespraechsfuehrung" style="margin-bottom: 10px; float: left; margin-right: 10px;" />Im Beruf wie auch im Alltag: Wir befinden uns ständig im Gespräch mit anderen. Damit Gespräche erfolgreich verlaufen, gilt es, die Gesetze der Kommunikation zu verstehen und anwenden zu können.<br />Als Berater oder Vorgesetzter verstanden zu werden und anzukommen, hängt nicht nur vom Inhalt, sondern auch wesentlich vom Auftritt und der Klarheit der eigenen Rolle ab.<br />Das <a target="_blank" href="http://www.m2m-consulting.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=288:seminare&amp;catid=131&amp;Itemid=68">Seminar</a> vermittelt erfahrungsorientiert einschlägiges <a target="_blank" href="http://www.m2m-consulting.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=293:wissen&amp;catid=131&amp;Itemid=68">Wissen</a>, bietet Trainingsmöglichkeiten und gibt Praxistipps (ggf. inkl. Video-Feedback), um die eigenen kommunikativen Fähigkeiten auszubauen, Fehler zu beseitigen und sicheres Auftreten zu ermöglichen. Die Teilnehmer lernen, ihren Gesprächspartner mitzunehmen und Gespräche zielführend zu gestalten.</p>
<p> </p>
<h2>Ziele und Inhalte</h2>
Psychologische Grundbedingungen der Kommunikation:<br />
<ul>
<li>Bedeutung der inneren Haltung und Einstellung für eine erfolgreiche Gesprächsführung</li>
<li>Differenzierung der unterschiedlichen Gesprächsanlässe und Rahmenbedingungen</li>
<li>Bedeutung von Rolle, Status und Macht auf die jeweilige Kommunikationssituation</li>
<li>Axiome der Kommunikation (nach P. Watzlawick) und deren Bedeutung</li>
<li><a target="_blank" href="http://www.m2m-consulting.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=361:das-eisbergmodell&amp;catid=131&amp;Itemid=68">Eisberg-Modell</a></li>
<li>Wahrnehmung und Perspektivenwechsel (Empathie)</li>
<li>Die Bedeutung der Rolle</li>
</ul>
Training grundlegender Gesprächstechniken:<br />
<ul>
<li>Aktives Zuhören</li>
<li>Ich-Botschaft</li>
<li>Problemlöseprozess (PLP)</li>
<li>Rot-/Blauköpfchen-Modell und vier grundlegende Basissituationen (nach Th. Gordon)</li>
</ul>
Gespräche sinnvoll strukturieren:<br />
<ul>
<li>Einleitung:<br />Anrede und Begrüßung<br />ggf. kurze Vorstellung<br />angemessener Small Talk<br />attraktiver Aufhänger<br />Thema und Ziel des Gesprächs</li>
<li>Hauptteil:<br />Kernaussagen<br />Fragen / Zuhören / Dialog<br />Psychologische Prinzipien: 
<ul>
<li>Überblick vor dem Detail</li>
<li>Bekanntes vor dem Neuen</li>
<li>Einfaches vor dem Komplexen</li>
<li>Nutzen vor den (anstrengenden) Details</li>
</ul>
</li>
<li>Schlussteil:<br />Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse / Vereinbarungen<br />Ausblick / nächster Termin</li>
</ul>
<a target="_blank" href="http://www.m2m-consulting.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=374:feedback&amp;catid=131&amp;Itemid=68">Feedback</a> und umsetzbare Praxistipps für den Transfer<br />Basics der Köpersprache<br />
<ul>
<li>Mit Körpersprache Glaubwürdigkeit unterstreichen</li>
<li>Der erste Eindruck zählt</li>
<li>Individuelle Präsenz in der Kommunikation verstärken</li>
</ul>
Praxistraining in der Gruppe<br />
<ul>
<li>Klärung der individuellen Anliegen und Ziele</li>
<li><a target="_blank" href="http://www.m2m-consulting.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=291:training&amp;catid=131&amp;Itemid=68">Training</a>, Feedback und Umsetzungsstrategien</li>
</ul>
Zusammenfassend: Die 10 besten Praxistipps zur Gesprächsführung<br />
<ul>
<li><em>Praxistipp 1: Bereiten Sie sich gut vor:</em><br />Ziele bestimmen / Inhaltliche Vorbereitung / Strategische Vorbereitung</li>
<li><em>Praxistipp 2: Behalten Sie immer Ihre Ziele im Auge</em><br />Klare Ziele ermöglichen ein frühzeitiges Eingreifen / Klare Ziele erlauben es Ihnen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren</li>
<li><em>Praxistipp 3: Bemühen Sie sich um eine partnerschaftliche Einstellung</em><br />Haltung zum Gesprächspartner / Ihr Gesprächspartner bemerkt Ihre Einstellung sowieso / Den Gesprächspartner als gleichberechtigter Partner sehen</li>
<li><em>Praxistipp 4: Erst verstehen, dann verstanden werden</em><br />Der Quantensprung / Verstehen heißt sich hineinzudenken / Wir wissen ja schon alles, oder? / Gehen Sie auf Ihren Gesprächspartner ein / Wir wollen verstanden werden</li>
<li><em>Praxistipp 5: Lassen Sie sich nicht "zuschütten"</em><br />Vielredner stoppen / Konstruktiv unterbrechen / "STOP! Jetzt haben Sie genug geredet! Jetzt bin ich dran..." / "Warten Sie bitte mal kurz! Ehe ich es vergesse... Dazu fällt mir Folgendes ein" / "Ja. Das ist ja genauso, wie bei... Dabei müssen wir auch beachten..." / Langweilen Sie sich deutlich</li>
<li><em>Praxistipp 6: Lassen Sie sich nicht unterbrechen</em><br />"Warten Sie bitte... Lassen Sie mich das kurz noch zu Ende bringen..." / "Warten Sie bitte ... Einen Satz noch..."</li>
<li><em>Praxistipp 7: Fassen Sie sich selbst kurz</em><br />Nach 30 Sekunden hört Ihnen keiner mehr zu / Keine minutenlange Monologe halten / Bei einem Zwiegespräch reden beide / Zeit ist Geld</li>
<li><em>Praxistipp 8: Fragen Sie auf jeden Fall nach, wenn Sie etwas nicht verstanden haben</em><br />Kommunikation ist immer zweiseitig / "Eines habe ich dabei noch nicht so ganz verstanden" / "Wie jeder weiß, ..." / "..., aber das wissen Sie ja bestimmt" / "Da erzähle ich Ihnen ja nichts Neues"</li>
<li><em>Praxistipp 9: Fragen, fragen, fragen</em><br />Viele Fragen stellen / Fragen leiten das Gespräch in Ihre Wunschrichtung / "Warum?" fragen</li>
<li><em>Praxistipp 10: Verwenden Sie eine klare und bildhafte Sprache mit vielen Beispielen</em><br />keine abstrakten Wörtern und Begriffe / Bildern, Beispiele und Metaphern / kurze Sätze / Klärung der individuellen Anliegen und Ziele /<a target="_blank" href="http://www.m2m-consulting.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=291:training&amp;catid=131&amp;Itemid=68"> Training</a>, <a href="http://www.m2m-consulting.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=374:feedback&amp;catid=131&amp;Itemid=68">Feedback </a>und Umsetzungsstrategien </li>
</ul>
<p> </p>]]></description>
            <author> kai.doehring@idn-online.de (admin2)</author>
            <pubDate>Mon, 12 Apr 2010 13:04:22 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.m2m-consulting.de/seminare/gespraechsfuehrung.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Verkaufstraining</title>
            <link>http://www.m2m-consulting.de/seminare/arbeitstechniken/verkaufstraining.html</link>
            <description><![CDATA[<p><img src="http://www.m2m-consulting.de/images/stories/m2m/Seminar_Bilder/Arbeitstechniken/besprechungeffizientgestalten_200.jpg" alt="Verkaufstraining" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 5px; float: left;" height="135" width="180" /><strong>Verkaufen</strong> ist mehr als Verteilen. Verkaufen bedeutet die Probleme der Kunden zu lösen und Nutzen zu stiften. In diesem <a target="_blank" href="http://www.m2m-consulting.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=288:seminare&amp;catid=131&amp;Itemid=68">Seminar</a> lernen Sie <strong>aktiv Zuzuhören</strong>, <strong>Verkaufsgespräche zu strukturieren</strong> und Probleme <strong>zielorientiert zu lösen</strong>.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<h2>Ziele und Inhalte</h2>
<ul>
<li>Sie beherrschen das kleine Einmaleins des positiven Auftretens: Begrüßung, Erster Eindruck, Smalltalk und Etikette</li>
<li>Sie setzen die Grundlagen der Kommunikation erfolgreich um, insbesondere was nonverbale Signale und die proaktive Kon-Takt-Gestaltung betrifft</li>
<li>Sie kennen die Do´s and Don´ts eines überzeugenden Auftretens</li>
<li>Sie strukturieren das Gespräch klar und setzen die vier Verständlichmacher ein: Einfachheit, Gliederung und Ordnung, Kürze und Prägnanz, zusätzliche Stimulanz</li>
<li>Sie kennen die vier Seiten einer Nachricht und nutzen sie zur positiven Gestaltung der Beziehungsebene</li>
<li>Sie erzeugen Sympathie und Empathie durch Aktives Zuhören und Fragetechniken</li>
<li>Sie nutzen eine positive Sprache, präsentieren das Unternehmen überzeugend und vermitteln Sicherheit</li>
<li>Sie verstehen den Firmen-Mythos und bringen ihn angemessen rüber</li>
<li>Sie lernen verstärkt nutzen- und kundenorientiert zu denken und die Leistungspakete Ihres Unternehmens zu verkaufen</li>
<li>Sie nutzen die Bedeutung einer kundenorientierten inneren Haltung</li>
<li>Sie kennen und nutzen die Bedeutung von Rolle, Status, Macht</li>
<li>Sie erfahren Ihr Fremdbild und gleichen es mit Ihrem Selbstbild ab</li>
<li>Sie bearbeiten praxisrelevante Gesprächssituationen</li>
<li>Sie planen Ihren persönlichen Transfer</li>
</ul>
<p> </p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;"> </p>]]></description>
            <author> u.mahr@m2m-consulting.de (Ulrich Mahr)</author>
            <pubDate>Wed, 03 Dec 2008 12:19:14 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.m2m-consulting.de/seminare/arbeitstechniken/verkaufstraining.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Projektmanagement</title>
            <link>http://www.m2m-consulting.de/seminare/arbeitstechniken/projektmanagement.html</link>
            <description><![CDATA[<p><img src="http://www.m2m-consulting.de/images/stories/m2m/Seminar_Bilder/Arbeitstechniken/projektmangement_200t.jpg" alt="Projektmanagement" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 5px; float: left;" height="135" width="203" />Ein erfahrungsorientierter Ansatz vermittelt Ihnen in diesem <a target="_blank" href="http://www.m2m-consulting.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=288:seminare&amp;catid=131&amp;Itemid=68">Seminar</a> die notwendigen Kompetenzen und Tools, um Projekte - auch ohne formale Führungsverantwortung - zum Erfolg zu führen: Sie sind in der Lage, Ihr Projekt strukturiert aufzusetzen, eine Zieldefinition durchzuführen, den <strong>Projektstrukturplan </strong>zu erstellen, Termine, Kosten und Ressourcen zu planen. Außerdem können Sie Ihr <strong>Projekt effizient überwachen</strong>, steuern und auf diese Weise zu einem erfolgreichen Abschluss bringen. Des weiteren erhalten Sie konstruktives <a target="_blank" href="http://www.m2m-consulting.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=374:feedback&amp;catid=131&amp;Itemid=68">Feedback</a> und können diese Impulse in Ihre berufliche Praxis umsetzen.</p>
<p> </p>
<h2>Ziele und Inhalte</h2>
<p>Die Teilnehmer...</p>
<ul>
<li>erhöhen die Qualität und Effizienz ihrer Projekte, indem sie Projekte definieren lernen, sie strategisch planen und implementieren</li>
<li>können die wichtigsten Methoden und Tools des Projektmanagements adäquat einsetzen</li>
<li>können Probleme analysieren und Lösungsmöglichkeiten erarbeiten, bevor diese den Projekterfolg gefährden</li>
<li>schärfen Ihre Beobachtungsfähigkeit und lernen durch gegenseitiges Feedback und Rückmeldungen des Trainers</li>
<li>verbinden praktisch die trainierten Methoden sowie die erarbeiteten Erkenntnisse in Übungen </li>
<li>bearbeiten Praxisfälle aus ihrer beruflichen Praxis zu einzelnen Phasen eines Projektes</li>
<li>erhalten Feedback und Tipps für ihren Transfer, planen Schritte für die Optimierung ihrer Projektarbeit.</li>
</ul>
<h2>Zielgruppe</h2>
<p>Spezialistenprogramm</p>
<p> </p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;"> </p>]]></description>
            <author> u.mahr@m2m-consulting.de (Ulrich Mahr)</author>
            <pubDate>Wed, 03 Dec 2008 12:16:03 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.m2m-consulting.de/seminare/arbeitstechniken/projektmanagement.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Präsentation</title>
            <link>http://www.m2m-consulting.de/seminare/arbeitstechniken/praesentation.html</link>
            <description><![CDATA[<p><img height="135" width="214" src="http://www.m2m-consulting.de/images/stories/m2m/Seminar_Bilder/Arbeitstechniken/praesenation_200.jpg" alt="Präsentation" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 5px; float: left;" /></p>
<p>Sicherlich haben Sie das auch schon einmal erlebt: Die Wirkung eines guten Inhaltes wird durch die Präsentation verdorben! In den meisten Fällen weiß der Redner selbst nicht, warum er seine Zuhörer nicht mitreißen konnte. Die klare Darstellung eines komplexen Sachverhaltes, eine Entscheidung zu ermöglichen oder die Präsentation des Projektstandes verlangt von Ihnen sicheres Auftreten, eine überzeugende Argumentation und die Wahl einer sachgerechten, ansprechenden Visualisierung.<br />Dieses <a href="http://www.m2m-consulting.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=288:seminare&amp;catid=131&amp;Itemid=68">Seminar</a> macht Ihnen Ihre persönlichen Wirkungsmittel bewusst, so dass Sie sie gezielt einsetzen können. Sie lernen bewehrte Techniken zur transparenten Darstellung schwieriger Sachverhalte kennen. Das gezielte <a href="http://www.m2m-consulting.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=291:training&amp;catid=131&amp;Itemid=68">Training</a> dieser Techniken versetzt sind Sie in der Lage, diese sofort in Ihrem beruflichen Alltag in die Tat umzusetzen.</p>
<p> </p>
<h2>Ziele des Seminars "Präsentation"</h2>
<ul>
<li>Sicheres und professionelles Beherrschen von Präsentationstechniken und -medien</li>
<li>Souveränes und überzeugendes Auftreten bei Präsentationen</li>
<li>Umgang mit Störfaktoren / Zwischenfragen / „Killerphrasen“</li>
<li>Einsatz von Storyline und Spannungskurve</li>
<li>Zielgruppenorientierter Aufbau von Präsentationen</li>
<li>Kenntnisse der Corporate Identity und der unternehmensinternen Vorlagen</li>
</ul>
<p> </p>
<h2>Inhalte des Seminars "Präsentation"</h2>
<ul>
<li><strong>Vorbereitung einer Präsentation</strong><br />
<ul>
<li>Anlass der Präsentation</li>
<li>Definition Ihrer Ziele</li>
<li>Analyse des Zuhörerkreises</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Erarbeitung der Inhalte</strong><br />
<ul>
<li>Spektrumanalyse: Welche wirtschaftlichen, technischen, menschlichen, organisatorischen und ökologischen Facetten hat mein Thema</li>
<li>Welche Inhalte gehören zum Thema, welche nicht?</li>
<li>Was sind die besonderen Vorzüge unseres Angebots?</li>
<li>Bei Kundenpräsentationen: Welchen Zusatznutzen bieten wir?</li>
<li>Durch welche Referenzobjekte und Beispiele kann die Überzeugungswirkung verstärkt werden? </li>
<li>Gewichten Sie die Inhalte nach Kerninformationen, Randinformationen und Hintergrundinformationen</li>
<li>Reduktion: Die Präsentationszeit ist knapp und die Aufnahmefähigkeit der Zuhörer ist begrenzt.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Systematischer Aufbau und Gliederung der Präsentation<br /></strong>
<ul>
<li>Einleitung:<br />Anrede und Begrüßung<br />ggf. kurze Vorstellung<br />attraktiver Aufhänger<br />Thema und Ziel<br />Gliederung mit Informationen zum Ablauf der Veranstaltung</li>
<li>Hauptteil:<br />Kerninformation der Präsentation<br />Psychologische Prinzipien:<br />Überblick vor dem Detail<br />Bekanntes vor dem Neuen<br />Einfaches vor dem Komplexen<br />Nutzen vor den (anstrengenden) Details</li>
<li>Schlussteil:<br />Zusammenfassung der wichtigsten Aussagen<br />Appell und/oder Ausblick<br />ggf. Überleitung in die Diskussion</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Grundlagen einer gelungenen Präsentation<br /></strong>
<ul>
<li>Bedeutung und Wirkung von Kommunikation, insbesondere der Mimik, Gestik und Körpersprache</li>
<li>Bedeutung der Rolle und Identität (R. Dilts)</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Techniken zur erfolgreichen Präsentation</strong><br />
<ul>
<li>Die Gestaltung und der Einsatz visueller Hilfsmittel</li>
<li>Einsatz der Technik und der Medien</li>
<li>Die Layout-Vorlagen</li>
<li>Regeln für Powerpoint-Präsentationen</li>
<li>Zuhörer ansprechen und die Bedeutung des ersten und letzten Eindrucks</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Rhetorische Grundlagen</strong><br />
<ul>
<li>Aufbau und Schlagfertigkeitstechniken</li>
<li>Spontaneität, Improvisation und freier Rede</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Erarbeitung eines Präsentations-Skripts<br /></strong>
<ul>
<li>Günstig: DIN A5-Papier</li>
<li>Blätter nummerieren, einseitig beschriften, Stichworte sowie Hinweise auf Folien/Medien</li>
<li>Einleitung und Schluss ausformulieren (zur persönlichen Sicherheit)</li>
<li>Bei Computerpräsentation: Gliederungsübersicht der Folien ins Stichwortkonzept integrieren</li>
<li>Rhetorische Hinweise ins Skript aufnehmen z.B.: Standort wechseln; Blickkontakt; Folie anmoderieren; Pausen! usw.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Erstellen einer Tischvorlage</strong><br />
<ul>
<li>Worauf Sie mindestens achten sollten</li>
<li>inhaltliche Übereinstimmung mit der Präsentation</li>
<li>Verkleinerte Folien in die Vorlage integrieren Konzentration auf Kerninformationen</li>
<li>imageförderliche Gestaltung auf der CI-Linie</li>
<li>individuelle Gestaltung (Kunde muss spüren, dass die Unterlage für den speziellen Anlass entwickelt wurde)</li>
<li>Wann austeilen?<br />Möglichst nach der Veranstaltung!<br />Ausnahme: Wenn die Zuhörer mitschreiben und wenn Sie während der Präsentation Bezug auf die Unterlage nehmen.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Möglichkeiten zur Vermeidung / Minderung von Lampenfieber<br /></strong>
<ul>
<li>Ursachen und Strategien</li>
<li>Entspannungstechniken und Atmung</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Praktische Übungen mit Videoaufzeichnung und Auswertung</strong><br />
<ul>
<li>Klärung der individuellen Anliegen und Ziele</li>
<li>Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung</li>
<li>Beobachtungsgabe schärfen</li>
<li>Feedback, auch vom Trainer</li>
<li>Praxistipps für den Transfer, konkrete Schritte zur Optimierung der Präsentation</li>
</ul>
</li>
</ul>
<h2>Dauer</h2>
<p>2 Tage, optional: 3 Tage (bei Video-Feedback)</p>
<p> </p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.m2m-consulting.de/seminartermine/praesentation.html"><img height="24" width="117" src="http://www.m2m-consulting.de/images/stories/m2m/Buttons/button_termin.jpg" alt="button_termin" /></a></p>]]></description>
            <author> u.mahr@m2m-consulting.de (Ulrich Mahr)</author>
            <pubDate>Wed, 03 Dec 2008 12:11:18 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.m2m-consulting.de/seminare/arbeitstechniken/praesentation.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Moderation</title>
            <link>http://www.m2m-consulting.de/seminare/arbeitstechniken/moderationstechniken.html</link>
            <description><![CDATA[<p><img height="135" width="135" src="http://www.m2m-consulting.de/images/stories/m2m/Seminar_Bilder/Arbeitstechniken/moderation_seminar_200.jpg" alt="Moderationstechniken" style="margin-bottom: 5px; float: left; margin-right: 10px;" /></p>
<p>Erfolgreich zu moderieren bedeutet, gemeinsam mit den Beteiligten ein Ziel zu erreichen. Wenn man so will: es geht darum, eine Mannschaft ins Boot zu holen.<br />Eine optimale Moderation führt zu mehr Identifikation mit den erzielten Ergebnissen. Die erarbeiteten Lösungen werden von allen getragen und motiviert umgesetzt. Deshalb ist die Moderationsmethode für Berater einer der wichtigsten Kompetenzen.<br />Im <a href="http://www.m2m-consulting.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=288:seminare&amp;catid=131&amp;Itemid=68">Seminar</a> werden die Aufgaben des Moderators erarbeitet und die Teilnehmer auf die Rolle des Moderators praktisch vorbereitet. Sie trainieren, Erfahrungen, Meinungen und Ideen von Gruppenmitgliedern zu erfassen, systematisch zu verarbeiten und die Diskussions- und Entscheidungsprozesse zielführend zu gestalten.<br />Typische Techniken, Medien und Hilfsmittel werden vorgestellt und im <a href="http://www.m2m-consulting.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=291:training&amp;catid=131&amp;Itemid=68">Training</a> integriert. Rhetorische Stilmittel, der Umgang mit schwierigen Teilnehmern sowie die Interventionen in Konfliktsituationen werden optimiert.&nbsp;</p>
<p> </p>
<h2>Ziele des Seminars "Moderation"</h2>
<ul>
<li>Erfassung und Verarbeitung von Kompetenzen / Wissen der Gesprächsteilnehmer</li>
<li>Zielführende Gestaltung von Diskussions- und Entscheidungsprozessen unter Berücksichtigung von Problemlösungs- / KreativitätstechnikenFormales klären (Themen, Vorgehensweisen)</li>
</ul>
<h2>Inhalte des Seminars "Moderation"</h2>
<ul>
<li><strong>Die Aufgaben des Moderators<br /></strong>
<ul>
<li>Formales klären (Themen, Vorgehensweisen</li>
<li>Bei der Eröffnung Übersicht schaffen</li>
<li>Regeln vereinbaren</li>
<li>Während des Ablaufs</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Grundlagen der Moderationsmethode</strong><br />
<ul>
<li>Der Moderationszyklus</li>
<li>roblemlösungstechniken</li>
<li>Gruppenwissen schnell und unparteiisch strukturieren</li>
<li>Diskussion und Konsens visualisieren</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Der Moderationszyklus<br /></strong>
<ul>
<li>Problemlösungstechniken</li>
<li>Gruppenwissen schnell und unparteiisch strukturieren</li>
<li>Diskussion und Konsens visualisieren</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Lenkungstechniken im Prozess der Moderation<br /></strong>
<ul>
<li>Die Moderation souverän gestalten und eine angenehme Arbeitsatmosphäre schaffen</li>
<li>Techniken des Steuerns kennen (Lenkungstechniken)</li>
<li>Bei den Prozessen hart sein. Aber mit den einzelnen Menschen freundlich bleiben (Harvard Prinzip).</li>
<li>Warten können, unter Umständen auch rasch intervenieren (flexibel sein).</li>
<li>Aktiv zuhören (Techniken des Spiegelns und Paraphrasierens beherrschen).</li>
<li>Selbst als Moderator ehrlich, echt, natürlich und offen bleiben. </li>
<li>Die Teilnehmenden und deren Beiträge wertschätzen.</li>
<li>Resultate und Aussagen visualisieren können (Medien beherrschen). Konzepte und Einsatzmöglichkeiten in verschiedenen Situationen</li>
<li>Die Moderation fundiert vorbereiten</li>
<li>Das Team zu einem gemeinsamen Themenhorizont führen</li>
<li>Ausgewogene Ziel- und Prozessorientierung</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Methoden und Tools der Moderation</strong><br />
<ul>
<li>Rapport herstellen</li>
<li>Techniken des Spiegelns und Paraphrasierens</li>
<li>Moderationsmaterial kennen, testen und sinnvoll einsetzen </li>
<li>Das Thema fokussieren und motivierend darstellen</li>
<li>Die richtige Frage zum richtigen Zeitpunkt stellen</li>
<li>Ergebnisse effizient protokollieren </li>
<li>Kreativitätstechniken</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Die Rolle des Moderators</strong><br />
<ul>
<li>Wertschätzung, Orientierung und Ergebnissicherung</li>
<li>Ihr Rollenverständnis - mögliche Rollenkonflikte</li>
<li>Zwischen Gruppeninteressen und eigenen Bedürfnissen</li>
<li>Mit Energie und Humor moderieren</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Rhetorik im Umgang mit schwierigen Teilnehmern<br /></strong>
<ul>
<li>Der Redselige</li>
<li>Der Dickfellige</li>
<li>Der Streitsüchtige</li>
<li>Der Besserwisser</li>
<li>Der Alleswisser</li>
<li>Der Ablehnende </li>
<li>Der Erhabene</li>
<li>Der Ausfragende</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Gruppendynamik</strong><br />
<ul>
<li>Die Phasen einer Gruppe</li>
<li>Bedeutung von Rollen</li>
<li>Eisberg-Modell</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Intervenieren in Konfliktsituationen</strong><br />
<ul>
<li>Reviewtechnik: das Ziel kurz rekapitulieren / Klären, wohin man will</li>
<li>Fragetechnik nutzen. "Fragen statt sagen"</li>
<li>Auf die Meta-Ebene wechseln. Über das Gespräch reden.</li>
<li>Feedback einholen</li>
<li>Blitzlicht: Jeder sagt kurz seine Meinung oder Befindlichkeit zur Situation.</li>
<li>Schriftlich weiterdiskutieren ( Metaplantechnik anwenden)</li>
<li>Angriffe gegen den Moderator nicht persönlich nehmen.</li>
<li>Aussage notieren </li>
<li>Auseinandersetzung auf später verschieben </li>
<li>Bei Beleidigung oder unfairem Verhalten, das Problem unter vier Augen mit der betreffenden Person nach der Sitzung reinigen</li>
<li>Wenn Teilnehmer kommen und gehen, Störung ansprechen (Störungen haben Vorrang) </li>
<li>Die Wirkung der Körpersprache</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Praxistraining an Fallbeispielen<br /></strong>
<ul>
<li>Klärung der individuellen Anliegen und Ziele</li>
<li>Training, Feedback und Umsetzungsstrategien</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p> </p>
<h2>Dauer</h2>
<p>2 Tage, optional: 3 Tage&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;"> </p>]]></description>
            <author> u.mahr@m2m-consulting.de (Ulrich Mahr)</author>
            <pubDate>Wed, 03 Dec 2008 12:05:52 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.m2m-consulting.de/seminare/arbeitstechniken/moderationstechniken.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Kreative Lösungsfindung</title>
            <link>http://www.m2m-consulting.de/seminare/arbeitstechniken/kreative-loesungsfindung.html</link>
            <description><![CDATA[<p><img src="http://www.m2m-consulting.de/images/stories/m2m/Seminar_Bilder/Arbeitstechniken/kreative_loesungsfindung_200.jpg" alt="Kreative Lösungsfindung" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 5px; float: left;" height="148" width="135" />Bei jedem Menschen nimmt die vorhandene natürliche <strong>Kreativität</strong> mit zunehmendem Alter und dem Absolvieren bestimmter Bildungsstufen ab – wenn es nicht trainiert wird.<strong> Kreativität</strong> galt lange als ein Phänomen, das zwar beobachtbar, aber nicht beeinflussbar war. „Der göttliche Funke“ oder die „Eingebung einer Muse“ traf ein schöpferisches Genie – aber kaum einen normalen Menschen. Heute ist erwiesen, dass die geistigen <strong>Grundstrukturen der Kreativität</strong> bei jedem Menschen vorhanden sind, sie aber unterschiedlich stark genutzt werden.</p>
<h2>Ziele und Inhalte</h2>
<ul>
<li>Grundlagen zur Kreativität</li>
<li>Die Sieben Kreativitätswerkzeuge</li>
<li>Brücke in die Praxis</li>
<li>Entscheidungsvorlagen und Alternativen erarbeiten </li>
<li>Entsprechende Argumentation erarbeiten</li>
<li>Realistische Maßnahmen formulieren</li>
<li>Prioritäten setzen</li>
<li>Ziele formulieren und erreichen</li>
<li>Problemlösungsphasen und -techniken</li>
<li>Lösungsfindungen im Team</li>
<li>Lösungsfindung in Streßsituationen</li>
<li>Toolbox (z.B.: Stakeholderanalyse,Papiercomputer, Brainstorming)</li>
</ul>
<h2>Zielgruppe</h2>
<p>Führungskräfte und Mitarbeiter</p>
<p> </p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.m2m-consulting.de/seminartermine/kreative-loesungsfindung.html"><img alt="button_termin" src="http://www.m2m-consulting.de/images/stories/m2m/Buttons/button_termin.jpg" height="24" width="117" /></a></p>
<p> </p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;"> </p>]]></description>
            <author> u.mahr@m2m-consulting.de (Ulrich Mahr)</author>
            <pubDate>Wed, 03 Dec 2008 12:00:42 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.m2m-consulting.de/seminare/arbeitstechniken/kreative-loesungsfindung.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Gedächtnistraining</title>
            <link>http://www.m2m-consulting.de/seminare/arbeitstechniken/gedaechtnistraining.html</link>
            <description><![CDATA[<p><img src="http://www.m2m-consulting.de/images/stories/m2m/Seminar_Bilder/Arbeitstechniken/gedaechtnis_200.jpg" alt="Gedächtnistraining" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 5px; float: left;" height="135" width="135" />Neben „Fit im Körper" wird auch<strong> „Fit im Kopf "</strong> immer mehr zum Performance-Treiber: Wie kriege ich wieder einen klaren Kopf? Wie erhöhe ich meine Konzentration und erhalte meine geistige Spannkraft? Wie mobilisiere ich verbrauchte Energien?</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<h2>Ziele und Inhalte</h2>
<ul>
<li>Eine Reise durch das menschliche Hirn: Leistung in Zusammenhang von Bewegung, Entspannung und Stimulierung</li>
<li>Lern-, Denk- und Merktechniken: Von Fremdwörtern, Telefonnummern und Hochzeitstagen</li>
<li>Gehirnjogging: Was ist dran an Sudokus, Knobeleien und Dr. Kawashima?</li>
<li>Die Rolle von Schlaf, Lachen und Ernährung: Fünf Wege zum besseren Gehirn</li>
<li>Tipps fürs mentale Training</li>
<li>Bürotaugliche isometrische und kinesiologische Praxisübungen</li>
<li>Persönliche Umsetzung am Arbeitsplatz</li>
<li>Was bedeutet es, „gehirngerecht" zu arbeiten?</li>
<li>Wie verbessert man seine Konzentrationsfähigkeit und Gedächtnisleistung?</li>
<li>Welche Techniken sind für mich nützlich?</li>
<li>Wie mobilisiere ich verbrauchte Energien? </li>
</ul>
<h2>Zielgruppe</h2>
<p>Führungskräfte und Mitarbeiter</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.m2m-consulting.de/seminartermine/gedaechtnistraining.html"><img alt="button_termin" src="http://www.m2m-consulting.de/images/stories/m2m/Buttons/button_termin.jpg" height="24" width="117" /></a></p>
<p> </p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;"> </p>]]></description>
            <author> u.mahr@m2m-consulting.de (Ulrich Mahr)</author>
            <pubDate>Wed, 03 Dec 2008 11:55:46 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.m2m-consulting.de/seminare/arbeitstechniken/gedaechtnistraining.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Entscheidungstechniken</title>
            <link>http://www.m2m-consulting.de/seminare/arbeitstechniken/entscheidungstechniken.html</link>
            <description><![CDATA[<p><img src="http://www.m2m-consulting.de/images/stories/m2m/Seminar_Bilder/Arbeitstechniken/entscheidungtechnicken_200.jpg" alt="Entscheidungstechniken" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 5px; float: left;" height="135" width="147" />Tagtäglich haben wir eine Vielzahl von Entscheidungen zu treffen. Oft haben wir unvollständige Informationen, stehen unter Zeitdruck, müssen aber entscheiden. Die Teilnehmer lernen ihre <strong>eigene Entscheidungsstrategie</strong> kennen, lernen eine Vielzahl von alternativen Methoden kennen und steigern so ihre <strong>persönliche Entscheidungskompetenz</strong>.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<h2>Ziele und Inhalte</h2>
<ul class="paraul">
<li class="parali">Analyse des persönlichen Entscheidungstyps</li>
<li class="parali">Typische Entscheidungsfallen und -schwächen </li>
<li class="parali">5 Schritte zur richtigen Entscheidung</li>
<li class="parali">Methoden zur Steigerung der persönlichen Entscheidungskompetenz</li>
<li class="parali">Strategien und Techniken zur Entscheidungsfindung</li>
<li class="parali">Entscheidungsmanagement unter Zeitdruck</li>
</ul>
<h2>Zielgruppe</h2>
<p>Manager, Projektleiter und Mitarbeiter</p>
<p> </p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;"> </p>]]></description>
            <author> u.mahr@m2m-consulting.de (Ulrich Mahr)</author>
            <pubDate>Wed, 03 Dec 2008 11:51:34 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.m2m-consulting.de/seminare/arbeitstechniken/entscheidungstechniken.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Business Knigge</title>
            <link>http://www.m2m-consulting.de/seminare/arbeitstechniken/business-knigge.html</link>
            <description><![CDATA[<p><img src="http://www.m2m-consulting.de/images/stories/m2m/Seminar_Bilder/Arbeitstechniken/auftrittundwirkung_200.jpg" alt="Business Knigge" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 5px; float: left;" height="135" width="187" />Wer grüßt wen zuerst? Wie gelingt Smalltalk? Wohin mit der Serviette beim Geschäftsessen? Höflichkeit und ein respektvoller Umgang miteinander tragen nicht nur zu einer guten Atmosphäre bei, vorbildliche Manieren sind auch für die Karriere förderlich. Lernen Sie die Benimmregeln und ebnen Sich sich den Weg zum Erfolg.</p>
<p> </p>
<h3>Ziele und Inhalte</h3>
<p>Der erste Eindruck zählt:</p>
<ul>
<li>Wie wirke ich?</li>
<li>Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance</li>
</ul>
<p>Begrüßung und ihre Tücken:</p>
<ul>
<li>Regeln der Begrüßung</li>
<li>Korrekte Anrede</li>
<li>Duzen und Siezen</li>
<li>Personen miteinander bekannt machen</li>
<li>Visitenkarten-Knigge</li>
</ul>
<p>Small Talk:</p>
<ul>
<li>Tipps für die kleine Plauderei</li>
<li>Smalltalk mit Vorgesetzten und Kollegen</li>
<li>Smalltalk mit Geschäftspartnern</li>
<li>Tabuthemen</li>
</ul>
<p>Dresscode: der korrekte Auftritt:</p>
<ul>
<li>Businessfarben und ihre Wirkung</li>
<li>Dresscode für Frauen</li>
<li>Dresscode für Männer</li>
</ul>
<p>Einladungen aussprechen und annehmen:</p>
<ul>
<li>Veranstaltungsformen</li>
<li>Kleidervermerke und was damit gemeint ist</li>
<li>Stilvoll einladen</li>
</ul>
<p>Geschäftsessen:</p>
<ul>
<li>Sinn und Zweck eines Geschäftsessens</li>
<li>Vorbereitung auf ein Geschäftsessen</li>
<li>Aufgaben des Gastgebers</li>
<li>Sitzordnung</li>
</ul>
<p>Praxisteil: das Business-Dinner in gehobenem Ambiente:</p>
<ul>
<li>Aperitif</li>
<li>Vier-Gang-Menü</li>
<li>Tischsitten</li>
<li>Bestecksprache</li>
<li>Das Haar in der Suppe - Umgang mit einem Malheur</li>
<li>Handy- und Raucherknigge im Restaurant</li>
</ul>
<p>Aktuelle Umgangsformen im Geschäftsalltag:</p>
<ul>
<li>Distanzzonen kennen und respektieren</li>
<li>Korrekte Sitzhaltung für sie und ihn</li>
<li>Wer geht zuerst durch die Tür, in den Fahrstuhl oder die Treppe hinauf?</li>
<li>Die Dos und Don'ts im Geschäftsleben</li>
</ul>
<p>Verhalten in Meetings mit Kunden:</p>
<ul>
<li>Meetings zielorientiert vorbereiten</li>
<li>Korrektes Verhalten im Meetingraum</li>
<li>Meetings richtig nachbereiten</li>
</ul>
<h3>Zielgruppe</h3>
<p>Führungskräfte, Menschen, mit der Bereitschaft für Neues</p>
<p> </p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;"> </p>]]></description>
            <author> u.mahr@m2m-consulting.de (Ulrich Mahr)</author>
            <pubDate>Wed, 03 Dec 2008 11:43:48 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.m2m-consulting.de/seminare/arbeitstechniken/business-knigge.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Besprechungseffizienz</title>
            <link>http://www.m2m-consulting.de/seminare/arbeitstechniken/besprechungen-effizient-gestalten.html</link>
            <description><![CDATA[<p><img height="135" width="180" src="http://www.m2m-consulting.de/images/stories/m2m/Seminar_Bilder/Arbeitstechniken/besprechungeffizientgestalten_200.jpg" alt="Besprechungen effizient gestalten" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 5px; float: left;" /></p>
<p>Besprechungen gibt es in der Regel zu viele und sie dauern zu lange. Zu allem Überfluss sind sie auch noch zu wenig ergebnisorientiert, sie verursachen unnötige Frustrationen und Konflikte.</p>
<p>Häufig liegt das an der fehlenden Struktur. In erster Linie werden Strukturen über eine zielführende Agenda sowie den richtigen Einsatz der unterschiedlichen Rollen erreicht.</p>
<p>In Zukunft verlieren Sie keine Zeit mehr durch zermürbende Grundsatzdiskusionen und schleppende Verhandlungen. Sie planen Ihre <strong>Meetings</strong><strong> </strong><strong>effizient</strong><strong> </strong>und führen sie <strong>zielorientiert durch</strong>. Sie motivieren sich und Ihre Mitarbeiter mit greifbaren Ergebnissen.</p>
<p> </p>
<h2>Ziele des Seminars „Besprechungseffizienz“und Inhalte</h2>
<ul>
<li>Erstellen einer professionellen Agenda</li>
<li>Rollen und Besprechungstechniken kennen und einsetzen</li>
<li>Einbeziehen der Besprechungsteilnehmer</li>
<li>Souveräner Umgang mit Störungen</li>
<li>Erzielen nachhaltiger Besprechungsergebnisse</li>
</ul>
<h2>Inhalte des Seminars „Besprechungseffizienz“</h2>
<ul>
<li><strong>Vorbereitung ist das A und O</strong><br />
<ul>
<li>Differenzierung der Besprechungsarten und -anlässe</li>
<li>Bedeutung der Haltung und Einstellung</li>
<li>Bedeutung von Rolle, Status und Macht</li>
<li>Sie kennen das Eisberg-Modell und wissen um die Bedeutung des Unausgesprochenen</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Agenda: die halbe Miete<br /></strong>
<ul>
<li>Sich inhaltlich und mental vorbereiten</li>
<li>Der rote Faden: Ziele formulieren, Ablauf planen</li>
<li>Rollen einsetzen: Moderator, Protokollant und Timekeeper</li>
<li>Das IDE-Modell</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Effiziente Besprechungen: Tools und Methoden</strong><br />
<ul>
<li>Eröffnung, Verlauf, Abschluss</li>
<li>Ihre Aufgaben: Moderation und Präsentation</li>
<li>Die Dimension der Verständlichkeit</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Kommunikation als Basis für erfolgreiche Besprechungen</strong><br />
<ul>
<li>Gespräche optimal führen</li>
<li>Aktives Zuhören</li>
<li>Körpersprache und persönliche Ausstrahlung</li>
<li>Methoden der direkten und indirekten Gesprächssteuerung</li>
<li>Der Ton macht die Musik</li>
<li>Wer fragt, der lenkt</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Moderation in schwierigen Gesprächssituationen<br /></strong>
<ul>
<li>Bedeutung der Subjektivität der Wahrnehmung</li>
<li>Aktiv die eigene Perspektive verändern (Empathie)</li>
<li>Mit unkooperativen Teilnehmern angemessen umgehen</li>
<li>Gesprächsförderer und Gesprächsstörer</li>
<li>Übungen zu typischen Gesprächssituationen</li>
<li>Individuelle Beratung</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Dokumentation und Visualisierung</strong><br />
<ul>
<li>Moderationsprozess</li>
<li>Vorteile und Prinzipien des Simultanprotokolls</li>
<li>Ergebnisprotokoll, Ergebnismatrix</li>
<li>To-do Liste</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Praxistraining von Besprechungssequenzen<br /></strong>
<ul>
<li>Eröffnung</li>
<li>Moderationssequenzen</li>
<li>Umgang mit Störungen</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Ergebnissicherung und Abschluss Entwicklung einer Besprechungskultur<br /></strong>
<ul>
<li>Erarbeitung eines „Besprechungshandouts“</li>
<li>Feedbackschleifen</li>
<li>Ggf. Planung eines Rollouts im Sinne nachhaltiger Umsetzung</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Gespräche optimal führen</strong><br />
<ul>
<li>Aktives Zuhören</li>
<li>Körpersprache und persönliche Ausstrahlung</li>
<li>Methoden der direkten und indirekten Gesprächssteuerung</li>
<li>Der Ton macht die Musik</li>
<li>Wer fragt, der lenkt</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p> </p>
<h2>Dauer</h2>
<p>2 Tage</p>
<p style="text-align: center;"> </p>]]></description>
            <author> u.mahr@m2m-consulting.de (Ulrich Mahr)</author>
            <pubDate>Wed, 03 Dec 2008 11:39:52 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.m2m-consulting.de/seminare/arbeitstechniken/besprechungen-effizient-gestalten.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Selbstbild - Fremdbild</title>
            <link>http://www.m2m-consulting.de/seminare/persoenlichkeit/selbstbild-fremdbild.html</link>
            <description><![CDATA[<p><img src="http://www.m2m-consulting.de/images/stories/m2m/Seminar_Bilder/fuehrung/fuerenveraenderung_200.jpg" alt="Selbstbild - Fremdbild" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 5px; float: left;" height="135" width="203" />“Erkenne Dich selbst” – die eigene Persönlichkeit klarer und besser zu erfassen, ist der erste Schritt, sich weiterzuentwickeln und an Überzeugungskraft zu gewinnen.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<h2>Ziele und Inhalte</h2>
<ul>
<li>Sie gleichen Ihr Selbst- und Fremdbild ab, stärken Ihren persönlichen Auftritt und überzeugen mit authentischem Verhalten. </li>
<li>Sie erweitern Ihr individuelles Verhaltensrepertoire in Kommunikation, Stress- und Konfliktsituationen. </li>
<li>Sie entwickeln eine höhere Akzeptanz gegenüber anderen “Typen” und vermeiden unnötige Missverständnisse.</li>
<li>Sie lernen die Persönlichkeit Ihrer Gesprächspartner einzuschätzen, sich darauf einzustellen und die Kommunikation zu optimieren. </li>
<li>Analyse der eigenen Persönlichkeit im Spiegel des Insights Discovery Modells</li>
<li>Mein Selbstbild, meine Wirkung, mein Rollenverhalten und mein Fremdbild</li>
<li>Die acht Insights Persönlichkeitstypen: So denken und handeln sie</li>
<li>Kommunikation und Verhalten einstellen und erweitern</li>
<li>Gruppen- und Einzelübungen</li>
<li>Persönliche Transferplanung und Beratung zur Umsetzung</li>
</ul>
<h2>Zielgruppe</h2>
<p>Führungskräfte und Mitarbeiter</p>
<p> </p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;"> </p>]]></description>
            <author> u.mahr@m2m-consulting.de (Ulrich Mahr)</author>
            <pubDate>Wed, 03 Dec 2008 11:30:11 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.m2m-consulting.de/seminare/persoenlichkeit/selbstbild-fremdbild.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>50plus</title>
            <link>http://www.m2m-consulting.de/seminare/karriere/50plus.html</link>
            <description><![CDATA[<p><img src="http://www.m2m-consulting.de/images/stories/m2m/Seminar_Bilder/Karriere/50plus_201.jpg" alt="50plus" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 5px; float: left;" height="150" width="135" />Die Altersstrukturen der Zukunft bedeuten nicht nur für Politik und Gesellschaft schwer überwindbare Hürden, auch die Unternehmen müssen Ihre Personal-, Innovations- und Absatzpolitik überdenken. Die immer noch in vielen Unternehmen gängige Praxis, <strong>Arbeitnehmer ab dem 55. Lebensjahr</strong> auf den Ruhestand vorzubereiten, führt diese Unternehmen zwangsläufig in die demographische Falle.<br />Im Personalmanagement und der Mitarbeiterführung wird ein Umdenken erforderlich. Bei <strong>älteren Mitarbeitern</strong> verlagern sich die Interessen verstärkt in den privaten Bereich. Zudem entsteht durch die vorhandene Routine und das Fehlen neuer Anreize bei älteren Mitarbeitern ein Motivationsleck. Studien haben gezeigt, dass typgerechte Führung und gute Betreuung die bedeutendsten Faktoren zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit älterer Mitarbeiter sind. Fehler im Umgang mit Ihren Mitarbeitern wirken sich negativ auf deren Leistungen aus und beeinflussen so letztendlich Ihren gesamten Verantwortungsbereich.</p>
<p> </p>
<h2>Ziele und Inhalte</h2>
<ul>
<li>Sie schätzen Potenziale der älteren Mitarbeiter treffsicher ein</li>
<li>Sie entwickeln eine angepasste und erweiterte Personalentwicklungsstrategie</li>
<li>Sie fördern die Veränderungs- und Lernfähigkeit Ihrer Mitarbeiter und aktivieren ältere Mitarbeiter durch Weiterbildung und Tätigkeitswechsel</li>
<li>Sie schaffen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Motivation und Führung von Mitarbeitern 50+</li>
<li>Sie bauen Vorurteile über die Leistungsfähigkeit älterer Mitarbeiter ab und gestalten für sie neue Laufbahnen</li>
</ul>
<h2>Zielgruppe</h2>
<p>Ältere Mitarbeiter</p>
<p> </p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;"> </p>]]></description>
            <author> u.mahr@m2m-consulting.de (Ulrich Mahr)</author>
            <pubDate>Wed, 03 Dec 2008 11:25:34 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.m2m-consulting.de/seminare/karriere/50plus.html</guid>
        </item>
    </channel>
</rss>

