Fallbasiertes Lernen
An amerikanischen Universitäten ist das fallbasierte Lernen durch den Einsatz von sog. Case Studies eine verbreitete Lehrform.
Bei der Auswahl und dem Einsatz der Problemstellungen ist zu beachten, dass der Lernende mit einer Situation konfrontiert wird, die Anknüpfungspunkte zu bereits bekannten Szenarien oder Lebenssituationen beinhaltet. Somit wird ermöglicht, dass bereits vorhandenes Vorwissen dazu benutzt werden kann, die Fragestellung in aktiver Art und Weise zu bearbeiten.
Der (Online) Tutor bereitet also die zu bearbeitenden Fälle lernzielgerecht auf, betreut sie, ist Ansprechpartner bei individuellen Problemen und gibt Feedback auf die Lernergebnisse des Teilnehmers.
Fallstudien haben zumeist keine eindeutige Musterlösung. Das kann einerseits die Kreativität der Lernenden bei der Bearbeitung fördern, birgt aber auch Schwierigkeiten bei der Beurteilung und Benotung der Lernergebnisse.
Neben den aus der Tradition der Harvard Business School bekannten Teaching Cases in Printform (als Textdokument) lassen sich Problemstellungen für fallbasiertes Lernen auch multimedial durch die Verwendung von Video- und Soundclips sowie Computersimulationen anreichern.
E-Mail Newsletter
Abonnieren Sie den M2M Newsletter
Neueste Beiträge
Meist gelesen
Veranstaltungs-Kalender
Nächste Veranstaltungen
- 22.05.2012 - 23.05.2012
Erfolgreiche Zusammenarbeit im Team - 22.05.2012 - 23.05.2012
Persönlichkeit - Selbs- und Fremdbild - 24.05.2012 - 25.05.2012
Emotionale Intelligenz - 25.05.2012 - 26.05.2012
"Boxenstopp: 40plus und Karriereentwicklung (inkl. Reiss Profile)" - 04.06.2012 - 05.06.2012
Change – Veränderungen erfolgreich mitgestalten






