Fördern Sie die Agilität Ihres Unternehmens

Wer die Chancen der Globalisierung und Digitalisierung nutzen möchte, der braucht ein agiles Unternehmen. Dazu müssen schlummernde Potenziale geweckt und Agilität gefördert werden – der Blick auf zwei Methoden macht das deutlich.


Deduktiv und induktiv

Bereits vor mehr als 2.300 Jahren hat der Philosoph Aristoteles die deduktive oder auch top down Methode treffend beschrieben: „Schluss vom Allgemeinen auf das Besondere.“ Für Unternehmen bedeutet das, es wird von oben gedacht und dann auf den Einzelnen heruntergebrochen. Die Ausgangsbasis bilden Berechenbarkeit, Planbarkeit und Regeln. Entgegen der deduktiven steht die induktive Methode. Diese schließt vom Einzelnen auf die Gesamtheit. In Unternehmen heißt das, dass sich Prozesse aus den einzelnen Mitarbeitern oder Teams heraus aufbauen. Geht es um Agilität sind diese, bereits aus der Antike stammenden Ansätze, aktueller denn je.

Sieben Beispiele aus dem Unternehmensalltag

Anhand von sieben Fragen lässt sich feststellen, welche Wirkung die beiden Methoden auf die Agilität des Unternehmens haben:

  • Einheitliche oder flexible Kompetenzen?
  • Leistungsbeurteilung oder echtes Feedback?
  • Talent entdecken oder aktiv einbringen?
  • Führungskräfte- oder Teamentscheidungen?
  • Selbstbelohnung oder Teambonus?
  • Interne oder externe Referenzen?
  • Wissen verteilen oder teilen?

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