Selbstführung – Buzzword oder echter Erfolgsfaktor?

Wir sagen: Ohne Selbstführung keine Führung!

Die Anforderungen an Führungskräfte haben sich massiv verändert. In einer Welt voller Komplexität, Geschwindigkeit und Unsicherheit reicht es nicht mehr aus, nur andere zu führen. Wer andere führen will, muss zuerst sich selbst führen können.

Warum ist das so entscheidend?

  • Klarheit statt Aktionismus: Selbstreflexion hilft, die eigenen Werte, Motive und Grenzen zu kennen. Nur wer weiß, wofür er steht, kann Orientierung geben.
  • Resilienz statt Überforderung: Selbstführung bedeutet, die eigene Energie zu managen und bewusst Prioritäten zu setzen. Das schützt vor Burnout und macht handlungsfähig.
  • Authentizität statt Fassade: Mitarbeitende folgen Menschen, nicht Rollen. Wer sich selbst kennt und ehrlich führt, schafft Vertrauen und Bindung.

Unsere Top 3 Tipps für mehr Selbstführung:
1️⃣ Reflexionszeit einplanen: Nehmen Sie sich jede Woche bewusst 30 Minuten, um Entscheidungen und deren Wirkung zu hinterfragen.
2️⃣ Eigene Werte klären: Schreiben Sie Ihre Top-5-Werte auf und prüfen Sie regelmäßig, ob Ihr Handeln dazu passt.
3️⃣ Energie-Check: Beobachten Sie, was Ihnen Kraft gibt und was Energie zieht – und steuern Sie Ihren Fokus entsprechend.

Selbstführung ist kein „Nice-to-have“, sondern die Basis für wirksame Führung. Sie beginnt mit der Fähigkeit zur Selbstreflexion – dem ehrlichen Blick in den Spiegel.

Fragen Sie sich:
Wann habe ich zuletzt innegehalten und meine eigenen Entscheidungen, Werte und Glaubenssätze hinterfragt?

Denn: Führung beginnt bei Ihnen und das sagen wir nicht zuletzt aus langjähriger Erfahrung!

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