Was kosten ineffektive Meetings wirklich?

Sehr. Viel. Geld.

Unproduktive Meetings sind kein „weiches“ Thema – sie sind eine betriebswirtschaftliche Kennzahl.

Jede Agenda ohne Ergebnis ist ein stiller Kostenfresser.
Ein einfaches Rechenbeispiel:

  • 8 Personen in einem Meeting
  • durchschnittlicher interner Stundensatz: 100 €
  • Dauer: 2 Stunden

➡ Kosten dieses Meetings: 1.600 €. Dazu kommen unter Umständen Kosten für Anreise, Übernachtung, Verpflegung, etc..

Wenn dieses Meeting

  • keine klaren Entscheidungen bringt,
  • Themen nur „anreißt“
  • und in der nächsten Woche wiederholt werden muss,

sprechen wir schnell über mehrere Tausend Euro monatlich – pro Team.

Einige typische Kostenfallen:

  • Dauer statt Ergebnis
    Es wird „die Stunde genutzt“, statt dann zu enden, wenn das Ziel erreicht ist.
  • Falsche Teilnehmende
    Hochbezahlte Fach- und Führungskräfte sitzen im Raum, ohne wirklich beitragen zu können.
  • Kein Follow-up
    Ohne dokumentierte Entscheidungen, Verantwortliche und Deadlines gibt es keine Rendite auf die investierte Zeit.
  • Meeting als Konfliktvermeidung oder Schaulaufen
    Statt Klarheit herzustellen, werden weitere Runden angesetzt – auf Kosten von Fokus und Produktivität.

Die Frage ist daher nicht: „Brauchen wir dieses Meeting?“
Sondern: „Ist das Ergebnis dieses Meetings die investierten Personalkosten wert, was ist der ROI?“
Laut einer Studie von Steven G. Rogelberg, Professor an der University of North Carolina und einem der führenden Meeting-Wissenschaftler, verschwenden unwichtige Meetings in großen Organisationen jährlich etwa 100 Millionen Dollar.

Wenn Sie Meetingkultur als wirtschaftlichen Faktor betrachten wollen, begleiten wir Sie gerne bei Analyse und Neuausrichtung.

 

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