Fokus statt Feuerlöschen!

Priorisieren? Ja, aber wie?

Viele Führungskräfte kennen das: Der Wunsch, strategisch zu arbeiten, ist groß. Doch der Alltag sieht anders aus – bestimmt von Prozessen, administrativen Aufgaben und unvorhergesehenen Dingen.

Und dann ist da noch die Angst:
Was passiert, wenn ich meine eigenen Prioritäten setze?
Kritik von oben? Fehlende Akzeptanz?

Die Wahrheit ist: Wer nicht priorisiert, verliert. Nicht nur Zeit, sondern auch den Fokus auf das, was wirklich zählt – die langfristigen Ziele.
Was wäre, wenn Sie konsequent die Eisenhower-Matrix anwenden würden?

  • Dringend UND wichtig: Sofort erledigen.
  • Wichtig, aber nicht dringend: Terminieren – das sind Ihre strategischen Themen!
  • Dringend, aber nicht wichtig: Delegieren.
  • Weder dringend noch wichtig: Streichen.

Viele Führungskräfte würden sofort alle Aufgaben abgeben, die nicht strategisch wichtig sind – Prozesse, Administration, Routine. Und sich endlich um das kümmern, was wirklich zählt: Menschen, Strategie und die nachhaltige Erreichung der Unternehmensziele.

Doch was passiert, wenn die strategischen Aufgaben immer wieder hinten runterfallen?
➡ Wir laufen kurzfristigen Erfolgen hinterher.
➡ Wir befolgen Anweisungen „von oben“, oft politisch motiviert, anstatt uns zu entwickeln
➡ Wir verlieren Marktanteile und Relevanz – und unsere Authentizität.

Mut zur Priorisierung ist Mut zur Führung.

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