Was wir tun – und vor allem wie wir es tun – hängt maßgeblich von unserer Geisteshaltung ab: unserem Mindset.
Dieses beeinflusst Entscheidungen, Verhalten, Zusammenarbeit und letztlich auch unseren Erfolg. Doch genau hier lauern einige typische Fallen.
Erkennt ihr euch wieder?
– „Ich möchte auf keinen Fall das Ziel verfehlen.“
→ Worauf liegt jetzt mein Fokus: auf Chancen oder auf Risiken?
– „Das kann ich nicht!“
→ Eine Grenze im Kopf oder eine echte Grenze?
– „Das haben wir aber schon immer so gemacht.“
→ Bewährte Routine oder Innovationsbremse?
– „Das war doch nichts Besonderes …“
→ Können wir Lob annehmen – oder wischen wir es weg?
– „Wenn alle derselben Meinung sind, schließe ich mich mal an.“
→ Denken wir mit oder laufen wir mit?
Woran wir glauben und wie wir Dinge bewerten, wird maßgeblich von unserem Mindset bestimmt.
Dieses entsteht nicht zufällig: Es wird stark geprägt durch unsere Sozialisierung, unsere Erfahrungen und unsere Glaubenssätze.
Genau deshalb lohnt es sich, diese einmal bewusst zu hinterfragen.
Denn ein unreflektiertes Mindset kann zur unsichtbaren Falle werden – ein bewusstes Mindset hingegen zur größten Stärke.
Durch gute Reflexion über ihr Mindset und Selbstführung hin zu positiven Glaubenssätzen, können Führungskräfte erfolgreicher agieren.



