Unbewusste Vorurteile sind kein Zeichen schlechter Absichten – sie sind ein Zeichen unseres menschlichen Gehirns.
Wir alle treffen täglich tausende Mikroentscheidungen. Um diese Komplexität zu bewältigen, greift unser Gehirn auf Abkürzungen zurück: Erfahrungen, Erziehung, kulturelle Prägungen, Bilder aus Medien oder aus unserem Umfeld.
Diese „mentalen Schubladen“ helfen uns zu überleben – können aber im Arbeitsalltag Menschen unfair benachteiligen.
Sie beeinflussen, wie wir denken, entscheiden und führen – ob wir wollen oder nicht.
Der erste Schritt um damit umzugehen ist es, ein Bewusstsein dafür zu schaffen das dieses Thema existiert und wir von unseren Vorurteilen beeinflusst werden.
Nur wer die Mechanismen versteht, kann anfangen, sie zu hinterfragen.



