Wenn wir von „unbewussten Vorurteilen“ sprechen, klingt das abstrakt.
Im Alltag sind sie jedoch glasklar sichtbar:
- Wir greifen immer auf die gleichen „Go to Personen“ zurück.
- Wir bewerten Performance danach, was uns vertraut erscheint.
- Wir trauen Eltern, Älteren, Jüngeren oder Quereinsteigern stillschweigend weniger zu.
- Wir übersehen leise Talente zugunsten derer, die laut und präsent sind.
- Wir interpretieren Verhalten durch unsere eigene Brille – nicht durch die Realität.
Das Ergebnis?
Energieverlust, Fehlentscheidungen, Demotivation und verschenkte Potenziale.
Unbewusste Vorurteile sind ein Kulturthema – und damit ein Führungs- und Organisationsauftrag.



